Auswertung unseres Online-Fragebogens
105 Teilnehmer / Stand: 6.2.2012
Potential von Senioren besser für die Präventionsarbeit nutzen
- In Grundschulen und Kindergärten erfolgt die häufigste Brandschutzaufklärung. Die Häufigkeit der Brandschutzaufklärung in Schulen mit älteren Kindern/Jugendlichen nimmt deutlich ab
- Ein weiterer Schwerpunkt der Brandschutzaufklärung ist in Einrichtungen für Senioren und Menschen mit Behinderung zu erkennen.
- Bei der Aus-und Weiterbildung werden regionale und bundesweite Fortbildungen häufig genutzt.
- Die Veranstaltungen der Mission Sicheres Zuhause sind mit einem Anteil von ca. 30% gut vertreten.
- Brandschutzerzieher nutzen vorwiegend selbst erstellte Materialien und Arbeitshefte.
- Deutlicher Trend: Nutzung von sehr anschaulichen Materialien (Rauchhaus, Puppen, Rauchmelder, Einsatzkleidung, Filme, Modelle…)
- Hauptsächlich werden Materialien und Aus- und Weiterbildungen für Senioren, jüngere Kinder und Menschen mit Behinderung gewünscht.
- Das Potential der älteren Feuerwehrangehörigen wird zurzeit kaum für die Präventionsarbeit genutzt. Durch eine größere Motivation und Einbeziehung dieses wachsenden Bevölkerungsanteils könnte die Brandschutzaufklärung deutlich verbessert werden.
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